HISTORIE

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Die Tradition der Familie Otte beginnt in einer wahrhaft königlichen Umgebung. Im Jahre 1928 eröffnet Adolf Otte seine erste Bäckerei am Schloss Charlottenburg.

Sein Sohn Paul war es, der das Gespür für Kuchen und feine Torten hatte.

Ihm gelang es die Schloss Conditorei in der Otto-Suhr-Allee zu übernehmen.

In den 50er Jahren schickten Paul und Ella Otte ihren Sohn Manfred in die Schweiz damit er bei den besten Konditoren Europas das Handwerk erlernen sollte. Das tat er mit Leidenschaft und sammelte danach Erfahrungen in Brüssel, Paris, Amsterdam und auf Kreuzfahrtschiffen.

1965 kehrte Sohn Manfred mit neuen Rezepten und Ideen wieder nach Berlin zurück und gründete seine erste eigene Conditorei in Neu Westend. Diese nannte er „Wiener Conditorei Caffeehaus“- es sollten noch weitere folgen.

Von einer Renaissance der Wiener Caffeehaus-Kultur in Berlin war die Rede. 1980 eröffnete Manfred Otte ein Wiener Caffeehaus am Roseneck, das wohl bekannteste. Nach der Wiedervereinigung Berlins gestaltet er das schon damals bekannte Operncafé Unter den Linden zu einem der schönsten Grand Cafés Berlins um. Familie Otte hat es sich zum Ziel gesetzt, die Caffeehaus-Kultur in Berlin weiterhin zu pflegen und Tradition mit neuen Ideen zu verbinden. Die vierte Generation ist bereits erfolgreich im Unternehmen tätig.

Ausbildung
Manfred Otte